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Im Nördlinger Ries in Bayern und im Steinheimer Becken in Baden-Württemberg liegen die beiden wissenschaftlich anerkannten Meteoritenkrater in Deutschland. Beide entstanden vor rund 14,8 Millionen Jahren. Meteoriten findet man dort trotzdem nicht, denn der Einschlagkörper ist beim Aufprall fast vollständig verdampft.
Meteoritenkrater in Deutschland im Überblick
Im Alltag spricht man von Meteoritenkratern. Fachleute sagen lieber Impaktkrater oder Einschlagsstruktur, weil der Krater von einem Asteroiden stammt, der beim Aufprall nicht als Meteorit erhalten blieb.
| Struktur | Lage | Durchmesser | Alter | Besonderheit |
|---|---|---|---|---|
| Nördlinger Ries | Bayern, bei Nördlingen | rund 24 km | rund 14,8 Mio. Jahre | Größter Impaktkrater Deutschlands, Suevit-Gestein |
| Steinheimer Becken | Baden-Württemberg, bei Heidenheim | rund 3,8 km | rund 14,8 Mio. Jahre | Zentraler Hügel, berühmte Strahlenkegel |
Auf einer Karte des Nördlinger Ries und seiner Umgebung liegen beide Krater nah beieinander: das Ries etwa zwischen Stuttgart, Nürnberg und Augsburg, das Steinheimer Becken rund 40 Kilometer weiter südwestlich am Rand der Schwäbischen Alb.
Das Nördlinger Ries
Das Nördlinger Ries liegt zwischen der Schwäbischen und der Fränkischen Alb. Auf den ersten Blick wirkt es wie eine fruchtbare, fast kreisrunde Ebene mit Feldern und Dörfern, umgeben von bewaldeten Hügeln.
Lange hielten Geologen das Becken für einen erloschenen Vulkan. Erst in den 1960er Jahren setzte sich die Erklärung durch, dass hier ein Asteroid eingeschlagen ist.
Entstehung des Rieskraters
Die Entstehung des Rieskraters lässt sich in vier Schritten beschreiben:
- Aufprall. Ein Asteroid von vermutlich rund einem Kilometer Durchmesser schlug mit vielen Kilometern pro Sekunde auf die damalige Landschaft.
- Auswurf. In Sekunden wurde Gestein aus dem Untergrund herausgeschleudert. Kalksteinblöcke, die sogenannten Reuterschen Blöcke, flogen Dutzende Kilometer weit.
- Schmelze und Glutwolke. Ein Teil des Gesteins schmolz oder verdampfte. Aus der niederfallenden Wolke entstand Suevit, ein Gestein mit Glaseinschlüssen.
- Kratersee. Im Krater bildete sich ein See ohne Abfluss.
Wie der Einschlag das Umland veränderte
Die Druckwelle und die Auswurfmassen veränderten die Region in weitem Umkreis. Rund um den Krater legte sich eine Decke aus zertrümmertem Gestein über die Landschaft, Wälder und Tierwelt im näheren Umkreis wurden vernichtet.
Der Einschlag war stark genug, um Glas bis nach Tschechien zu schleudern. Diese grünen Glasstücke heißen Moldavite und werden dort bis heute gefunden.
Vom Einschlagskrater zum Salzsee
Der Kratersee hatte keinen Abfluss, und in warmem Klima verdunstete viel Wasser. Bohrkerne zeigen, dass der See zeitweise ein stark alkalischer Sodasee war und später zu einem Salzsee wurde (Fachartikel in Facies, 2017).
Über lange Zeit lagerten sich See-Sedimente im Rieskrater ab, darunter Tone und Kalke, und füllten das Becken auf. Später trug die Erosion diese Schichten teilweise wieder ab, und die heutige Ebene entstand. Die Ablagerungen des Ries-Sees beschreibt das Bayerische Landesamt für Umwelt ausführlich.
Geologie des Nördlinger Ries
Ein vereinfachtes geologisches Profil des Kraters zeigt mehrere Zonen: einen inneren Krater, begrenzt von einem Ring aus Grundgebirge, eine Zone mit großen verschobenen Gesteinsblöcken und den äußeren Kraterrand. Die wichtigsten Gesteine:
- Suevit: Brekzie aus zertrümmertem Gestein und Schmelzglas, typisch für das Ries, vor allem innerhalb und am Rand des Kraters
- Bunte Trümmermassen: bunt gemischtes Auswurfmaterial, das sich ringförmig um den Krater verteilt
- Kristallinbrekzien: zertrümmertes Grundgebirge aus großer Tiefe, das beim Einschlag nach oben gelangte
- See-Sedimente: spätere Ablagerungen des Kratersees, die den inneren Krater füllen
Den Beweis für den Einschlag lieferten 1960 die Forscher Eugene Shoemaker und Edward Chao. Sie fanden im Suevit Coesit, eine Form von Quarz, die nur unter extremem Druck entsteht. Auch geschockter Quarz gilt als eindeutiges Zeichen für einen Impakt.
Was man im Nördlinger Ries heute sehen kann
Man kann im Ries wohnen, einkaufen und Fahrrad fahren, ohne einen Kraterrand zu sehen. Der Krater ist so groß, dass er erst aus der Luft oder von einem Aussichtspunkt am Rand als runde Ebene erkennbar wird.
Die Stadt Nördlingen liegt mitten darin. Ihre Kirche St. Georg ist aus Suevit gebaut, und vom Kirchturm „Daniel“ lässt sich die Form des Kraters gut erahnen.
Das Gebiet ist als Geopark Nördlinger Ries ausgewiesen und seit 2022 UNESCO-Geopark Ries. Der Geopark ist nicht nur ein Ausflugsziel, sondern auch ein Lernort mit Führungen, Bildungsangeboten und Bezug zur Impaktforschung.
Zahlreiche Geotope im Nördlinger Ries machen die Gesteine sichtbar, etwa der Suevit-Steinbruch Altenbürg. Wandern im Nördlinger Ries und Radfahren im Nördlinger Ries sind über ausgeschilderte Geo-Wege möglich.
Einen guten Einstieg bietet das RiesKraterMuseum Nördlingen. Dort ist auch die Geschichte des NASA-Astronautentrainings im Ries dokumentiert: Im August 1970 übten Astronauten der Apollo-14-Mission im Ries, Gesteine eines Einschlagkraters zu erkennen.
Das Steinheimer Becken
Das Steinheimer Becken ist deutlich kleiner, aber geologisch ebenso spannend. In seiner Mitte liegt ein zentraler Hügel, der Klosterberg. Solche Zentralberge entstehen, wenn sich der Untergrund nach dem Einschlag zurückfedert.
Berühmt ist Steinheim für seine Strahlenkegel. Das sind kegelförmige Bruchmuster im Kalkstein, die nur durch die Druckwelle eines Einschlags entstehen.
Auch der Kratersee von Steinheim hat Spuren hinterlassen: Seine fossilen Schnecken untersuchte der Forscher Franz Hilgendorf im 19. Jahrhundert und beschrieb daran eine der ersten fossilen Abstammungsreihen. Das Meteorkrater-Museum in Steinheim am Albuch zeigt beides.
Weil Ries und Steinheim nach gängiger Datierung etwa gleich alt sind, wird ein gemeinsamer Ursprung diskutiert, etwa ein Asteroid mit einem kleineren Begleiter. Belegt ist dieser Zusammenhang bisher nicht.
Umstrittene Impaktstrukturen
Neben Ries und Steinheim wurden weitere Einschläge in Deutschland vorgeschlagen. Am bekanntesten ist die Chiemgau-Impakt-Hypothese in Oberbayern.
Auch ein Niederrhein-Impakt und ein Saarland-Impakt wurden diskutiert. Für keine dieser Strukturen gibt es bisher Belege, die in der Fachwelt allgemein anerkannt sind.
Warum dort keine Meteoriten liegen
Ein Körper dieser Größe trifft so schnell auf, dass er beim Aufprall fast vollständig schmilzt und verdampft. Deshalb gibt es an den Meteoritenkratern in Deutschland keine Meteoritenstücke zum Aufsammeln, nur die Spuren im Gestein. Anders ist es bei kleineren Einschlägen wie in Campo del Cielo in Argentinien, wo Eisenmeteoriten erhalten blieben.

Wir bei Makai bieten Campo del Cielo Meteoriten mit Echtheitszertifikat an. Mehr über den Fundort steht in unserem Beitrag Campo del Cielo: Herkunft und Bedeutung.
Häufige Fragen
Wo liegt der größte Meteoritenkrater Deutschlands? Im Nördlinger Ries in Bayern. Der Krater misst rund 24 Kilometer im Durchmesser und ist vor allem aus der Luft oder von Aussichtspunkten am Rand gut zu erkennen.
Kann man den Rieskrater besuchen? Ja. Nördlingen, das RiesKraterMuseum und viele Geotope sind frei zugänglich oder zu festen Zeiten geöffnet.
Warum findet man im Ries keine Meteoriten? Der Asteroid ist beim Aufprall fast vollständig verdampft. Erhalten sind nur veränderte Gesteine wie Suevit.
Gibt es weitere Meteoritenkrater in Deutschland? Anerkannt sind nur Ries und Steinheimer Becken. Weitere vorgeschlagene Strukturen sind umstritten.
Quellen
- RiesKraterMuseum Nördlingen
- Bayerisches Landesamt für Umwelt: Der Ries-See
- Facies (2017): The soda lake to mesosaline halite lake transition in the Ries impact crater basin
- UNESCO: Ries UNESCO Global Geopark
- NASA Apollo Lunar Surface Journal: Apollo 14 Geologietraining im Ries
- NASA: Meteors and Meteorites
- Meteoritical Bulletin Database: Campo del Cielo
Im Nördlinger Ries in Bayern und im Steinheimer Becken in Baden-Württemberg liegen die beiden wissenschaftlich anerkannten Meteoritenkrater in Deutschland. Beide entstanden vor rund 14,8 Millionen Jahren. Meteoriten findet man dort trotzdem nicht, denn der Einschlagkörper ist beim Aufprall fast vollständig verdampft.
Meteoritenkrater in Deutschland im Überblick
Im Alltag spricht man von Meteoritenkratern. Fachleute sagen lieber Impaktkrater oder Einschlagsstruktur, weil der Krater von einem Asteroiden stammt, der beim Aufprall nicht als Meteorit erhalten blieb.
| Struktur | Lage | Durchmesser | Alter | Besonderheit |
|---|---|---|---|---|
| Nördlinger Ries | Bayern, bei Nördlingen | rund 24 km | rund 14,8 Mio. Jahre | Größter Impaktkrater Deutschlands, Suevit-Gestein |
| Steinheimer Becken | Baden-Württemberg, bei Heidenheim | rund 3,8 km | rund 14,8 Mio. Jahre | Zentraler Hügel, berühmte Strahlenkegel |
Auf einer Karte des Nördlinger Ries und seiner Umgebung liegen beide Krater nah beieinander: das Ries etwa zwischen Stuttgart, Nürnberg und Augsburg, das Steinheimer Becken rund 40 Kilometer weiter südwestlich am Rand der Schwäbischen Alb.
Das Nördlinger Ries
Das Nördlinger Ries liegt zwischen der Schwäbischen und der Fränkischen Alb. Auf den ersten Blick wirkt es wie eine fruchtbare, fast kreisrunde Ebene mit Feldern und Dörfern, umgeben von bewaldeten Hügeln.
Lange hielten Geologen das Becken für einen erloschenen Vulkan. Erst in den 1960er Jahren setzte sich die Erklärung durch, dass hier ein Asteroid eingeschlagen ist.
Entstehung des Rieskraters
Die Entstehung des Rieskraters lässt sich in vier Schritten beschreiben:
- Aufprall. Ein Asteroid von vermutlich rund einem Kilometer Durchmesser schlug mit vielen Kilometern pro Sekunde auf die damalige Landschaft.
- Auswurf. In Sekunden wurde Gestein aus dem Untergrund herausgeschleudert. Kalksteinblöcke, die sogenannten Reuterschen Blöcke, flogen Dutzende Kilometer weit.
- Schmelze und Glutwolke. Ein Teil des Gesteins schmolz oder verdampfte. Aus der niederfallenden Wolke entstand Suevit, ein Gestein mit Glaseinschlüssen.
- Kratersee. Im Krater bildete sich ein See ohne Abfluss.
Wie der Einschlag das Umland veränderte
Die Druckwelle und die Auswurfmassen veränderten die Region in weitem Umkreis. Rund um den Krater legte sich eine Decke aus zertrümmertem Gestein über die Landschaft, Wälder und Tierwelt im näheren Umkreis wurden vernichtet.
Der Einschlag war stark genug, um Glas bis nach Tschechien zu schleudern. Diese grünen Glasstücke heißen Moldavite und werden dort bis heute gefunden.
Vom Einschlagskrater zum Salzsee
Der Kratersee hatte keinen Abfluss, und in warmem Klima verdunstete viel Wasser. Bohrkerne zeigen, dass der See zeitweise ein stark alkalischer Sodasee war und später zu einem Salzsee wurde (Fachartikel in Facies, 2017).
Über lange Zeit lagerten sich See-Sedimente im Rieskrater ab, darunter Tone und Kalke, und füllten das Becken auf. Später trug die Erosion diese Schichten teilweise wieder ab, und die heutige Ebene entstand. Die Ablagerungen des Ries-Sees beschreibt das Bayerische Landesamt für Umwelt ausführlich.
Geologie des Nördlinger Ries
Ein vereinfachtes geologisches Profil des Kraters zeigt mehrere Zonen: einen inneren Krater, begrenzt von einem Ring aus Grundgebirge, eine Zone mit großen verschobenen Gesteinsblöcken und den äußeren Kraterrand. Die wichtigsten Gesteine:
- Suevit: Brekzie aus zertrümmertem Gestein und Schmelzglas, typisch für das Ries, vor allem innerhalb und am Rand des Kraters
- Bunte Trümmermassen: bunt gemischtes Auswurfmaterial, das sich ringförmig um den Krater verteilt
- Kristallinbrekzien: zertrümmertes Grundgebirge aus großer Tiefe, das beim Einschlag nach oben gelangte
- See-Sedimente: spätere Ablagerungen des Kratersees, die den inneren Krater füllen
Den Beweis für den Einschlag lieferten 1960 die Forscher Eugene Shoemaker und Edward Chao. Sie fanden im Suevit Coesit, eine Form von Quarz, die nur unter extremem Druck entsteht. Auch geschockter Quarz gilt als eindeutiges Zeichen für einen Impakt.
Was man im Nördlinger Ries heute sehen kann
Man kann im Ries wohnen, einkaufen und Fahrrad fahren, ohne einen Kraterrand zu sehen. Der Krater ist so groß, dass er erst aus der Luft oder von einem Aussichtspunkt am Rand als runde Ebene erkennbar wird.
Die Stadt Nördlingen liegt mitten darin. Ihre Kirche St. Georg ist aus Suevit gebaut, und vom Kirchturm „Daniel“ lässt sich die Form des Kraters gut erahnen.
Das Gebiet ist als Geopark Nördlinger Ries ausgewiesen und seit 2022 UNESCO-Geopark Ries. Der Geopark ist nicht nur ein Ausflugsziel, sondern auch ein Lernort mit Führungen, Bildungsangeboten und Bezug zur Impaktforschung.
Zahlreiche Geotope im Nördlinger Ries machen die Gesteine sichtbar, etwa der Suevit-Steinbruch Altenbürg. Wandern im Nördlinger Ries und Radfahren im Nördlinger Ries sind über ausgeschilderte Geo-Wege möglich.
Einen guten Einstieg bietet das RiesKraterMuseum Nördlingen. Dort ist auch die Geschichte des NASA-Astronautentrainings im Ries dokumentiert: Im August 1970 übten Astronauten der Apollo-14-Mission im Ries, Gesteine eines Einschlagkraters zu erkennen.
Das Steinheimer Becken
Das Steinheimer Becken ist deutlich kleiner, aber geologisch ebenso spannend. In seiner Mitte liegt ein zentraler Hügel, der Klosterberg. Solche Zentralberge entstehen, wenn sich der Untergrund nach dem Einschlag zurückfedert.
Berühmt ist Steinheim für seine Strahlenkegel. Das sind kegelförmige Bruchmuster im Kalkstein, die nur durch die Druckwelle eines Einschlags entstehen.
Auch der Kratersee von Steinheim hat Spuren hinterlassen: Seine fossilen Schnecken untersuchte der Forscher Franz Hilgendorf im 19. Jahrhundert und beschrieb daran eine der ersten fossilen Abstammungsreihen. Das Meteorkrater-Museum in Steinheim am Albuch zeigt beides.
Weil Ries und Steinheim nach gängiger Datierung etwa gleich alt sind, wird ein gemeinsamer Ursprung diskutiert, etwa ein Asteroid mit einem kleineren Begleiter. Belegt ist dieser Zusammenhang bisher nicht.
Umstrittene Impaktstrukturen
Neben Ries und Steinheim wurden weitere Einschläge in Deutschland vorgeschlagen. Am bekanntesten ist die Chiemgau-Impakt-Hypothese in Oberbayern.
Auch ein Niederrhein-Impakt und ein Saarland-Impakt wurden diskutiert. Für keine dieser Strukturen gibt es bisher Belege, die in der Fachwelt allgemein anerkannt sind.
Warum dort keine Meteoriten liegen
Ein Körper dieser Größe trifft so schnell auf, dass er beim Aufprall fast vollständig schmilzt und verdampft. Deshalb gibt es an den Meteoritenkratern in Deutschland keine Meteoritenstücke zum Aufsammeln, nur die Spuren im Gestein. Anders ist es bei kleineren Einschlägen wie in Campo del Cielo in Argentinien, wo Eisenmeteoriten erhalten blieben.

Wir bei Makai bieten Campo del Cielo Meteoriten mit Echtheitszertifikat an. Mehr über den Fundort steht in unserem Beitrag Campo del Cielo: Herkunft und Bedeutung.
Häufige Fragen
Wo liegt der größte Meteoritenkrater Deutschlands? Im Nördlinger Ries in Bayern. Der Krater misst rund 24 Kilometer im Durchmesser und ist vor allem aus der Luft oder von Aussichtspunkten am Rand gut zu erkennen.
Kann man den Rieskrater besuchen? Ja. Nördlingen, das RiesKraterMuseum und viele Geotope sind frei zugänglich oder zu festen Zeiten geöffnet.
Warum findet man im Ries keine Meteoriten? Der Asteroid ist beim Aufprall fast vollständig verdampft. Erhalten sind nur veränderte Gesteine wie Suevit.
Gibt es weitere Meteoritenkrater in Deutschland? Anerkannt sind nur Ries und Steinheimer Becken. Weitere vorgeschlagene Strukturen sind umstritten.
Quellen
- RiesKraterMuseum Nördlingen
- Bayerisches Landesamt für Umwelt: Der Ries-See
- Facies (2017): The soda lake to mesosaline halite lake transition in the Ries impact crater basin
- UNESCO: Ries UNESCO Global Geopark
- NASA Apollo Lunar Surface Journal: Apollo 14 Geologietraining im Ries
- NASA: Meteors and Meteorites
- Meteoritical Bulletin Database: Campo del Cielo